Öffentliche und private Verifikation
Bei jeder Registrierung bei Auth Dept. entscheidest du, ob die Verifikationsseite öffentlich einsehbar oder nicht öffentlich zugänglich sein soll. Hier erfährst du, welche Variante wann passt.
Die zwei Sichtbarkeitsstufen
Die Verifikationsseite ist öffentlich einsehbar und kann von Plattformen, Kunden oder Partnern aufgerufen werden.
Die Verifikationsseite ist nicht öffentlich zugänglich. Besucher sehen stattdessen einen Hinweis, dass der Inhalt nicht geteilt wird.
Wann sich die öffentliche Variante lohnt
Wenn du Werke verkaufst, veröffentlichst oder bewirbst, ist die öffentliche Verifikationsseite besonders praktisch: Du kannst sie in Produktbeschreibungen, Portfolios oder Social-Media-Profilen verlinken.
Plattformen, Kunden und Partner sehen dort, wann deine Datei registriert wurde und welche technischen Belege existieren – ohne dass du jedes Mal Dateien verschicken musst.
Wann sich die private Variante lohnt
Für vertrauliche Dokumente, interne Entwürfe oder noch nicht veröffentlichte Werke passt die private Verifikation besser. Die Verifikationsseite wird dann nicht angezeigt – stattdessen erhalten Besucher die Nachricht, dass der Inhalt nicht öffentlich verfügbar ist.
Deine Nachweise bleiben weiterhin vollständig im Dashboard verfügbar. So behältst du die volle Kontrolle über deine Daten, ohne sie öffentlich zugänglich zu machen.
Inhalt der Verifikationsseite
Der SHA-256-Hash deiner Datei.
Zeitpunkt und Signatur der Zeitstempel-Stelle.
Ausstellungsdatum, Zertifikats-ID und Plan-Info.
Bei privater Einstellung wird kein Inhalt gezeigt, sondern ein Hinweis auf die Nicht-Verfügbarkeit.
Welche Sichtbarkeit passt zu welchem Werk?
- Öffentlich: Etsy-Listings, POD-Designs, Portfolio-Stücke, Veröffentlichungen.
- Öffentlich: Belegseiten zum Verlinken in Produktbeschreibungen.
- Privat: Interne Konzepte, Briefings, Vertragsentwürfe.
- Privat: Werke, die noch nicht veröffentlicht sind.
- Privat: Sensible Belegdateien mit personenbezogenen Inhalten.
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Sichtbarkeit jederzeit anpassbar
Werden öffentliche Verifikationsseiten bei Google angezeigt?
Öffentliche Verifikationsseiten sind über den direkten Link oder QR-Code erreichbar. Auth Dept. weist Suchmaschinen an, diese Seiten nicht zu indexieren, und nimmt sie nicht in die Sitemap auf. Eine vollständige Kontrolle darüber, wie externe Suchmaschinen mit öffentlich erreichbaren Seiten umgehen, können wir jedoch nicht garantieren.
Wenn du einen Nachweis auf privat stellst, werden auf der öffentlichen Verifikationsseite keine Dateinamen, Hashes, Metadaten, Vorschauen oder Dateilisten angezeigt. Stattdessen erscheint nur ein Hinweis, dass dieser Nachweis nicht öffentlich freigegeben ist.
Häufige Fragen
Kann ich bei privater Verifikation trotzdem einen Link teilen?+
Nein. Bei privater Verifikation wird auf der Seite keine Information angezeigt, die du weitergeben könntest. Deine Nachweise bleiben ausschließlich in deinem Dashboard zugänglich.
Werden Verifikationsseiten von Suchmaschinen indexiert?+
Nein. Alle Verifikationsseiten – öffentlich wie privat – werden mit „noindex“ ausgezeichnet und sind nicht für Suchmaschinen gedacht. Öffentliche Seiten bleiben über direkten Link oder QR-Code erreichbar, erscheinen aber nicht in Suchergebnissen.
Was ist sicherer – öffentlich oder privat?+
Beides ist technisch sicher. Die Sichtbarkeit ist eine Frage des Anwendungsfalls, nicht der Sicherheit.